Hövelstraße 8, 44137 Dortmund, Germany

Entdecke unseren Kurs: "Urban Dance Praxis für den Alltag"

Willkommen! Bei Letamorx geht’s nicht einfach um Lernen – es geht darum, wie du dich wirklich weiterentwickeln kannst, auch wenn der Alltag manchmal chaotisch ist. Ich hab oft erlebt, wie kleine, zugängliche Impulse mehr bewirken als trockene Theorie. Was erwartet dich hier? Klar strukturierte Inhalte, praxisnah und auf deinen Berufsalltag zugeschnitten, immer mit einem Blick für echte Herausforderungen. Probier’s aus – vielleicht überrascht dich, wie viel Spaß Fortschritt machen kann.

Ideenfunken im Lernraum – Wissen trifft Bildschirmmagie

Für wen könnte unser Kurs eine Lernmöglichkeit bieten?

Entwicklung von Techniken zur Förderung von Teamengagement.

Effektive Nutzung von Kundenbewertungen und -rezensionen.

Ausgebauter Sinn für globales Bewusstsein.

Verbesserte Fähigkeiten im Bereich der Produktentwicklung.

Verbesserte Fähigkeit zur kritischen Reflexion.

Erhöhte Entscheidungsfähigkeit.

Tanzen macht Erfolge sichtbar

Zahlen erzählen manchmal mehr als Worte – unsere Statistik zeigt ganz direkt, wie viele Tänzerinnen und Tänzer bei Letamorx schon ihre Moves perfektioniert, neue Stile entdeckt oder sogar Bühnenluft geschnuppert haben. Klar, jede Zahl steht für echte Fortschritte und Erfolge, die wir gemeinsam feiern. Schau dir die Ergebnisse unten an, vielleicht findest du ja Inspiration für deinen eigenen Weg im Urban Dance!
100%

Lehrerqualifikation

97%

Abschlussquote

4,8/5

Lernfortschritt

3+

Unterrichtsmethoden

12 Wo.

Programmdauer

62%

Wiederanmeldung

Lass deinen Groove in der Stadt erwachen!

Mit Urban Dance in Deutschland – da geht man selten den direkten, einfachen Weg. Die klassischen Schritte, ja, die gibt’s natürlich: ein sauberer Toprock, ein solider Bounce. Aber mehr als die Technik zählt das, was zwischen den Bewegungen passiert. Kreativität. Nicht bloß als Schlagwort, sondern als echtes Ringen mit dem eigenen Ausdruck. In unserem Kurs wird niemand durch einen linearen Stundenplan geschleust. Stattdessen beginnt alles mit Beobachtung und, oft unterschätzt, Zuhören: auf Musik, auf andere Tänzerinnen, auf das eigene Körpergefühl. Dass jemand zu Beginn erstmal stockt, ist fast schon ein Ritual – der Gedanke, man müsse alles sofort richtig machen, sitzt tief. Aber irgendwann kippt das, meist in einer überfüllten, leicht stickigen Halle, wenn jemand plötzlich einfach macht. Und dann ist der Knoten geplatzt. Erstaunlich oft glauben Teilnehmerinnen, Urban Dance sei vor allem eine Frage von Kraft oder Ausdauer. Dabei ist’s viel mehr Kopfsache. Wer keinen Mut hat, sich vor anderen zum Affen zu machen, bleibt an der Oberfläche. Die eigentlichen Fortschritte passieren, wenn man Fehler nicht mehr als Blamage, sondern als Rohmaterial für Neues begreift. Das klingt nach Floskel, fühlt sich aber ganz anders an, wenn du mit verschwitzten Handflächen versuchst, ausgerechnet diesen einen Groove zu treffen, der bisher nie klappen wollte. Ich erinnere mich an eine Szene, in der zwei Leute minutenlang diskutierten, ob ein bestimmter Step nun zum Hip-Hop oder House gehört – und genau in solchen Diskussionen wächst oft mehr Verständnis als in einer halben Stunde Techniktraining. Das sind diese Momente, in denen sich Perspektiven verschieben: Nicht alles muss kategorisierbar sein, und manchmal ist das Dazwischen der spannendste Ort. Manchmal ist aber auch Stillstand. Nicht jeder Tag bringt Aha-Erlebnisse, nicht jede Improvisation öffnet neue Türen. Gerade das macht den Prozess ehrlich – und auch ein bisschen anstrengend. Im Kurs sind wir nicht immer einer Meinung darüber, wieviel Struktur helfen darf und wann sie bremst. Manche brauchen klare Vorgaben, andere verlieren so ihren eigenen Sound. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, meistens im Versuch, beides zuzulassen: Anleitung und Chaos. Was bleibt? Viel Unsicherheit, ein bisschen Stolz, und eine sich langsam entwickelnde Gelassenheit gegenüber dem, was man (noch) nicht kann. Und, ganz ehrlich, der Geruch von Turnhallenboden nach einem langen Trainingstag – der bleibt auch.

Leicht

220 €

Gerade im “Leicht”-Modus bekommt man einen sanften Einstieg, der Raum lässt, Fehler zu machen und sich trotzdem sicher zu fühlen—und das ist ehrlich gesagt selten in Kursen, die urban dance ernst nehmen. Die Basics stehen im Mittelpunkt, aber nicht als trockene Pflicht, sondern eher als Einladung, Bewegungen wirklich zu spüren; manchmal gibt’s sogar kleine Tipps zur Musikauswahl, die überraschend viel ausmachen können. Und ja, das Tempo ist entspannt genug, dass man nach einem langen Tag nicht gleich aufgibt.

Elite

460 €

Was „Elite“ ausmacht? Ganz klar: Hier geht’s weniger um Masse, mehr um Tiefe. Die meisten, die diesen Zugang wählen, suchen echte Nähe zu Mentoren—keine anonymen Tutorials, sondern Feedback, das manchmal fast schon unbequem ehrlich ist. Und ja, der persönliche Austausch im kleinen Kreis, manchmal auch nachts nach einer Session, wird fast wichtiger als die Videoinhalte selbst. Wer sich vor Kamerascheu fürchtet, könnte überrascht sein, wie schnell das hier zur Nebensache wird. Die zweite Sache: Zugang zu speziellen, manchmal unangekündigten Workshops mit Gast-Coaches, die sonst kaum erreichbar wären—was nicht jeden interessiert, aber für mich, ehrlich gesagt, war das oft ein kleiner Glücksgriff.

Premium

340 €

Was beim „Premium“-Format sofort ins Auge fällt, ist eigentlich der direkte Zugang zu erfahrenen Coaches – viele schätzen gerade diese regelmäßigen, wirklich ehrlichen Rückmeldungen. Die persönliche Begleitung zieht sich wie ein roter Faden durch das Programm, und in den Einzelstunden geht’s auch mal um Feinheiten, die man sonst gern übersieht, etwa wie du mit Unsicherheiten in Cyphers umgehst. Klar, die flexibleren Trainingszeiten sind praktisch, aber nicht für jeden entscheidend – eher ein netter Nebeneffekt. Und dann gibt’s noch diese kleinen, manchmal unterschätzten Extras: Wer mag, kann sich in einer geschlossenen Chatgruppe austauschen, wo ganz nebenbei auch mal Lieblings-Sneaker diskutiert werden.

Entdecken Sie flexible Lernoptionen

Die richtige Bildungsinvestition zu finden, ist oft gar nicht so einfach. Für mich war es immer entscheidend, nicht nur auf den Preis zu schauen, sondern auch auf das, was langfristig wirklich hängen bleibt. Manchmal lohnt sich ein zweiter Blick – gerade, wenn man Wert auf nachhaltige Entwicklung legt. Bildung kann Türen öffnen, klar, aber nur, wenn sie wirklich zu einem passt. Und wer weiß? Vielleicht steckt in einer neuen Fähigkeit genau das, was du suchst. Informiere dich in Ruhe und finde heraus, was dich wirklich weiterbringt. Schau dir diese Bildungsangebote an, um deine Fähigkeiten gezielt auszubauen:

Hören Sie uns an

Michelle

Techniques clicked, aber das Beste? Mit anderen zu tanzen fühlt sich wie Familie an – jedes Training macht mehr Spaß!

Marlies

Die Transformation fühlt sich an wie ein Puzzle—jede Bewegung ein Teil, gemeinsam wird’s lebendig.

Evelyn

Jede Session sprengt meine Kreativität – plötzlich tanze ich Gefühle, nicht nur Schritte!

Elias

Genuin gesagt: Mein Chef staunt, wie locker ich jetzt bei Präsentationen auftrete—Urban Dance sei Dank!

Steigern Sie Ihre Fähigkeiten mit unserem flexiblen Online-Training.

Kontakt senden

Unsere professionelle Grundlage

  • Letamorx

  • Letamorx hebt sich schon auf den ersten Blick von anderen Bildungseinrichtungen ab—und das liegt nicht nur an den energiegeladenen Kursen oder den beeindruckenden Projekten der Schüler. Seit der Gründung vor einigen Jahren im Herzen Berlins (ja, die Stadt prägt den Stil und die Seele des Ganzen) ist hier eine Community gewachsen, die Wert auf echte Verbindung legt. Mir ist besonders aufgefallen, wie oft Schüler nach ihrem Abschluss zurückkehren, um eigene Workshops zu geben oder gemeinsam an neuen Choreografien zu feilen. Da steckt spürbar mehr drin als nur ein Lehrplan: Es ist fast wie eine Familie, in der jeder seinen Platz findet, egal ob Anfänger oder Profi. Was mich am meisten fasziniert? Die Projekte, die die Teilnehmer auf die Beine stellen. Da gibt’s zum Beispiel jedes Jahr dieses Urban Dance Showdown, bei dem Teams aus ganz Deutschland zusammenkommen—und ehrlich, die Energie im Saal ist einfach elektrisierend. Viele der Shows entstehen aus den eigenen Ideen der Schüler, die mit ihren Trainern an Konzepten arbeiten, Musik auswählen, Kostüme basteln und das Ganze dann auf die Bühne bringen. Gar nicht selten landen diese Performances später auf Festivals oder Social-Media-Kanälen, wo sie eine größere Community erreichen. Und am Ende merkt man: Hier geht es nicht ums bloße Nachmachen von Bewegungen, sondern um Ausdruck, Authentizität und das Entwickeln einer eigenen Handschrift. Was die Ausbildung angeht, setzt Letamorx ganz klar auf praxisorientiertes Lernen. Die Dozenten—fast alle selbst aktive Tänzer mit Bühnen- und Unterrichtserfahrung—vermitteln nicht nur Technik, sondern auch, wie man sich in der Szene behauptet. Klar, es gibt Theorieeinheiten zu Musikgeschichte oder Anatomie, aber das meiste passiert direkt auf dem Parkett: Feedback-Runden, Improvisationsübungen, offene Trainings. Und manchmal, das mag ich besonders, finden die Sessions einfach draußen statt, mitten in der Stadt, wo Urban Dance ja eigentlich zuhause ist. Wer hier lernt, bekommt nicht einfach Unterricht—sondern erlebt, was es heißt, Tanz wirklich zu leben.
Eberhard
Digitaler Bildungsberater

Wenn Eberhard Urban Dance unterrichtet, ist das selten ein starres Durchgehen von Schritten. Er lässt seine Schüler erstmal spüren, was Groove im Körper eigentlich heißt—da gibt’s kein peinliches Zögern, eher ein gemeinsames Lachen, wenn mal jemand die Richtung verwechselt. Besonders Erwachsene merken schnell, dass bei ihm Fehler keine Katastrophe sind. Humor? Klar, den bringt er ein, manchmal sogar mit kleinen Geschichten aus seiner eigenen Anfangszeit, als er selbst glaubte, nie einen Wave richtig hinzubekommen. Und dann, plötzlich, steht jemand in der Runde, der’s zum ersten Mal schafft, weil Eberhard geduldig genau die eine Blockade entdeckt hat, die davor niemand gesehen hat. Sein Unterricht riecht oft ein bisschen nach Turnhalle, vermischt mit Kaffee—vielleicht liegt’s an seinem Hang, zwischen den Stunden noch schnell einen Espresso zu holen. Eberhard ist nicht nur Theoretiker; jahrelang hat er selbst auf der Bühne gestanden und in Clubs trainiert, was heute längst nicht mehr alle Lehrer von sich behaupten können. Diese Erfahrung merkt man ihm an: Er weiß, wo die Stolpersteine liegen, auch die, über die keiner spricht. Manchmal erzählt er von Auftritten, bei denen plötzlich die Musik ausfiel—und wie er gelernt hat, trotzdem weiterzumachen. Zwischen den Kursen arbeitet er immer wieder mit Teams zusammen, die bei Projekten im Urban Dance feststecken, und bringt diese echten Fälle zurück in den Unterricht. Es gibt da so einen alten, ziemlich ramponierten Ghettoblaster, den Eberhard aus purer Nostalgie immer noch benutzt—angeblich klingt der Bass damit einfach ehrlicher.

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